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17.1.2018 Wiggensbach (dk). Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG hat bei einem Käseanstich die drei neuen Produkte der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Es sind die ersten Käsesorten, die nach mehrmonatiger Reifung im 2017 fertiggestellten Ziegelgewölbe in den Verkauf gehen.

Die Käsesorten mit naturbelassener Rinde und Rotschmiere sind laktose- und glutenfrei und schmecken mild, cremig-würzig oder pikant-kräftig. Während der milde und cremige Käse bereits seit längerer Zeit im Sortiment sind, hatte der „Kräftige“ nach rund zehn Monaten Reifezeit beim offiziellen Käseanstich Premiere.

Mit allen drei Käsesorten hat sich die Bio-Schaukäserei Wiggensbach um die Auszeichnung „Bayerns bestes Bio-Produkt“ beworben. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden auf der „Internationalen Grünen Woche“ (19. – 28. Januar) in Berlin bekanntgegeben. Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach stellt ihre Produkte in der Bundeshauptstadt in Halle 1.2 (Stand 204) aus.

„Der Bau des neuen Ziegelkellers war für uns ein Glücksmoment, Produktion und Fertigstellung der neuen Käsevariationen ebenfalls. Nun hoffen wir auf einen weiteren Glücksmoment beim Käseverkauf und bei der Prämierung auf der Grünen Woche in Berlin. Die ersten Rückmeldungen sind sehr positiv. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Käse-Trio den Geschmack unserer Kunden getroffen haben und guter Dinge, dass wir nach dem Erfolg unseres ‚Allgäuer Hornkäses‘ mit den ‚Allgäuer Glücksmomenten‘ eine neue Ära starten können“, sagte der Geschäftsführer der Bio-Schaukäserei Wiggensbach, Franz Berchtold, beim Käseanstich.

Allgäuer Glücksmomente

Allgäuer Glücksmomente (Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG)

Für den Allgäuer Hornkäse aus Milch des deutschen Bio-Anbauverbandes Demeter und von horntragenden Kühen war die Bio-Schaukäserei Wiggensbach 2016 beim Wettbewerb „Bayerns bestes Bio-Produkt“ mit Gold ausgezeichnet worden.
Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach produziert Käse ausschließlich aus Bio-Heumilch von Kühen der 17 Genossenschaftsmitglieder. Reine Heu- und Grasfütterung sorgt in der Milch für einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die für die menschliche Ernährung essentiell wichtig sind.

Etwa 600 Kühe produzierten zuletzt rund 3,5 Mio. Liter Heumilch pro Jahr für die Bio-Schaukäserei Wiggensbach. Als Grundlage für das Salzbad und die Käsepflege dient naturbelassenes Steinsalz.

„Für unsere tägliche Käseproduktion verwenden wir ausschließlich echtes Kälberlab, weil das einen noch besseren Geschmack bringt“, sagte Bio-Schaukäserei-Betriebsleiter Robert Röhrle, der den Käseanstich gemeinsam mit dem scheidenden Bayerischen Landtagsabgeordneten der Grünen, Ulrich Leiner, vornahm.

Mit den vorgestellten Endprodukten zeigte sich Röhrle zufrieden, sieht aber Potenzial für einen noch besseren Geschmack: „Aus meiner Sicht hätte der Käse ruhig noch einige Monate reifen können – dann wäre er noch geschmackvoller.“

Natürliche Reifung im neuen Ziegelkeller der Bio-Schaukäserei Wiggensbach verleihen den Käsesorten der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ ein breites und bislang nie erreichtes Aroma. Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG

Natürliche Reifung im neuen Ziegelkeller der Bio-Schaukäserei Wiggensbach verleihen den Käsesorten der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ ein breites und bislang nie erreichtes Aroma. Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG

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17.1.2018 Wiggensbach (dk). Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG hat bei einem Käseanstich die drei neuen Produkte der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Es sind die ersten Käsesorten, die nach mehrmonatiger Reifung im 2017 fertiggestellten Ziegelgewölbe in den Verkauf gehen.

Die Käsesorten mit naturbelassener Rinde und Rotschmiere sind laktose- und glutenfrei und schmecken mild, cremig-würzig oder pikant-kräftig. Während der milde und cremige Käse bereits seit längerer Zeit im Sortiment sind, hatte der „Kräftige“ nach rund zehn Monaten Reifezeit beim offiziellen Käseanstich Premiere.

Mit allen drei Käsesorten hat sich die Bio-Schaukäserei Wiggensbach um die Auszeichnung „Bayerns bestes Bio-Produkt“ beworben. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden auf der „Internationalen Grünen Woche“ (19. – 28. Januar) in Berlin bekanntgegeben. Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach stellt ihre Produkte in der Bundeshauptstadt in Halle 1.2 (Stand 204) aus.

„Der Bau des neuen Ziegelkellers war für uns ein Glücksmoment, Produktion und Fertigstellung der neuen Käsevariationen ebenfalls. Nun hoffen wir auf einen weiteren Glücksmoment beim Käseverkauf und bei der Prämierung auf der Grünen Woche in Berlin. Die ersten Rückmeldungen sind sehr positiv. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Käse-Trio den Geschmack unserer Kunden getroffen haben und guter Dinge, dass wir nach dem Erfolg unseres ‚Allgäuer Hornkäses‘ mit den ‚Allgäuer Glücksmomenten‘ eine neue Ära starten können“, sagte der Geschäftsführer der Bio-Schaukäserei Wiggensbach, Franz Berchtold, beim Käseanstich.

Allgäuer Glücksmomente

Allgäuer Glücksmomente (Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG)

Für den Allgäuer Hornkäse aus Milch des deutschen Bio-Anbauverbandes Demeter und von horntragenden Kühen war die Bio-Schaukäserei Wiggensbach 2016 beim Wettbewerb „Bayerns bestes Bio-Produkt“ mit Gold ausgezeichnet worden.
Die Bio-Schaukäserei Wiggensbach produziert Käse ausschließlich aus Bio-Heumilch von Kühen der 17 Genossenschaftsmitglieder. Reine Heu- und Grasfütterung sorgt in der Milch für einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die für die menschliche Ernährung essentiell wichtig sind.

Etwa 600 Kühe produzierten zuletzt rund 3,5 Mio. Liter Heumilch pro Jahr für die Bio-Schaukäserei Wiggensbach. Als Grundlage für das Salzbad und die Käsepflege dient naturbelassenes Steinsalz.

„Für unsere tägliche Käseproduktion verwenden wir ausschließlich echtes Kälberlab, weil das einen noch besseren Geschmack bringt“, sagte Bio-Schaukäserei-Betriebsleiter Robert Röhrle, der den Käseanstich gemeinsam mit dem scheidenden Bayerischen Landtagsabgeordneten der Grünen, Ulrich Leiner, vornahm.

Mit den vorgestellten Endprodukten zeigte sich Röhrle zufrieden, sieht aber Potenzial für einen noch besseren Geschmack: „Aus meiner Sicht hätte der Käse ruhig noch einige Monate reifen können – dann wäre er noch geschmackvoller.“

Natürliche Reifung im neuen Ziegelkeller der Bio-Schaukäserei Wiggensbach verleihen den Käsesorten der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ ein breites und bislang nie erreichtes Aroma. Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG

Natürliche Reifung im neuen Ziegelkeller der Bio-Schaukäserei Wiggensbach verleihen den Käsesorten der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ ein breites und bislang nie erreichtes Aroma. Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG

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17.1.2017 Weiler-Simmerberg. Zu einem Überfall ist es am Dienstagabend, den 16.01.2018, in der Lindenberger Straße in Weiler gekommen.

Der 55-jährige Geschädigte hatte nach eigenen Angaben in einem Lebensmittelgeschäft eingekauft und war gegen 19.00 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause.

Auf Höhe des Trachtenmodegeschäftes erhielt er plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf in dessen Folge er zu Boden ging und in einen Schneehaufen fiel.

Auf dem Boden liegend, sei noch ein Tritt gegen seinen Kopf ausgeführt worden.

Als er sich wieder aufrappeln konnte sah er, dass drei männliche Personen mit seiner Einkaufstüte der Marke Feneberg in Richtung Ortsmitte davonliefen.

Die Täter sollen etwa zwischen 20 und 40 Jahre alt sein. Ein Täter habe eine rote Jacke getragen.

Die Kriminalpolizei Lindau bittet nun unter der Rufnummer 08382-9100 Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, um entsprechende sachdienliche Hinweise.

(KPS Lindau)

(Foto: Polizei)

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17.1.2017 Weiler-Simmerberg. Zu einem Überfall ist es am Dienstagabend, den 16.01.2018, in der Lindenberger Straße in Weiler gekommen.

Der 55-jährige Geschädigte hatte nach eigenen Angaben in einem Lebensmittelgeschäft eingekauft und war gegen 19.00 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause.

Auf Höhe des Trachtenmodegeschäftes erhielt er plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf in dessen Folge er zu Boden ging und in einen Schneehaufen fiel.

Auf dem Boden liegend, sei noch ein Tritt gegen seinen Kopf ausgeführt worden.

Als er sich wieder aufrappeln konnte sah er, dass drei männliche Personen mit seiner Einkaufstüte der Marke Feneberg in Richtung Ortsmitte davonliefen.

Die Täter sollen etwa zwischen 20 und 40 Jahre alt sein. Ein Täter habe eine rote Jacke getragen.

Die Kriminalpolizei Lindau bittet nun unter der Rufnummer 08382-9100 Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, um entsprechende sachdienliche Hinweise.

(KPS Lindau)

(Foto: Polizei)

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17.1.2018. Am Mittwoch kam es bis heute Mittag im gesamten Schutzbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse vermehrt zu Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfällen.

Regionale Schwerpunkte waren in den Landkreisen Unterallgäu, Ostallgäu, Oberallgäu und Lindau zu finden. Zwischen 06:00 Uhr und 13:00 Uhr kam es zu insgesamt rund 50 Verkehrsunfällen. Bei zehn Verkehrsunfällen wurden insgesamt elf Personen leicht verletzt. Der normale Durchschnitt im Präsidiumsbereich beläuft sich auf rund 70 Unfälle in 24 Stunden. Somit kann von einem erhöhten Verkehrsunfallaufkommen am heutigen Vormittag aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse ausgegangen werden.

Aufgrund der Schnee- und Eisglätte kamen auch vermehrt Lkw nicht weiter und sorgten so in den betroffenen Bereichen für Behinderungen.

Das Landratsamt Oberallgäu meldete, dass der Riedbergpass zwischen Obermaiselstein und Balderschwang kurzfristig gesperrt werden musste, um durch den Wind umgestürzte Bäume zu beseitigen. Bei weiterer Verschlechterung der Witterungsverhältnisse durch Sturmböen und Schnee muss heute und ggf. morgen Nacht aus Sicherheitsgründen mit einer Sperrung des Passes gerechnet werden. Balderschwang ist dann nur über Oberstaufen – Hittisau/Österreich zu erreichen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf entsprechende Hinweisschilder zu achten.

Im Folgenden einige Verkehrsunfallschilderungen vom heutigen Tage:

Verkehrsunfall auf der B12

GERMARINGEN/LKR. OSTALLGÄU. Am Mittwochvormittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 33-jähriger Fürstenfeldbrucker war bei Schneegestöber mit seinem Kleintransporter von Buchloe Richtung Kaufbeuren unterwegs und kam auf Höhe Germaringen auf spiegelglatter Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn. Dabei streifte er zunächst den Pkw einer 32-jährigen Oberallgäuerin und prallte dann frontal in den Pkw eines 42-jährigen Unterallgäuers. Beide Allgäuer Fahrzeugführer kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. An allen drei Fahrzeugen entstand ein Totalschaden von geschätzten 45.000 Euro.
(PI Buchloe)

Unfall zwischen LKW und PKW

FÜSSEN/LKR. OSTALLGÄU. Zu einem winterbedingten Verkehrsunfall kam es am Mittwochmittag auf der B16 Richtung Roßhaupten kurz nach dem Wertstoffhof. Ein Lkw mit Anhänger befuhr die Bundesstraße und kam aufgrund winterglatter Fahrbahn an einer Steigung ins Rutschen. Letztendlich drehte sich die Zugmaschine und kam nach rechts in den Straßengraben. Der Auflieger stellte sich quer über die komplette Fahrbahn. Ein entgegenkommender 58-jähriger Pkw-Fahrer konnte einen Zusammenstoß trotz eingeleitetem Bremsmanöver und versuchtem Ausweichen nach rechts nicht mehr verhindern. Er kollidierte zunächst mit der Zugmaschine und anschließend gegen den Anhänger. Dabei wurde der Pkw-Fahrer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Nachdem sein Gespann wieder aus dem Graben gezogen war, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der Pkw musste allerdings mit Totalschaden abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro. Durch die Behinderung entstand in beiden Richtungen der B16 leichter Stau.
(PI Füssen)

Lkw in Graben gerutscht

BREITENBRUNN/LKR. UNTERALLGÄU. Am 17.01.2018 gegen 07.40 Uhr kam ein rumänischer Sattelzug auf der Bundesstraße B 16 bei Breitenbrunn wegen nicht an die Straßenverhältnisse angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und verursachte dabei Flurschaden auf über 40 Metern Länge. Außerdem überfuhr der Lkw einen Begrenzungspfosten, die Ortstafel und eine Richtungstafel und beschädigte einen angrenzenden Zaun. Da der rumänische Fahrer in Deutschland keinen Wohnsitz hat, musste er bei den Polizeibeamten eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Der Lkw war mit Speiseöl beladen, welches aber zum Glück nicht auslief. Trotzdem war die Straßenverschmutzung immens, so dass die Straßenmeisterei gerufen werden musste, um die Fahrbahn zu reinigen. Der Lkw wurde schließlich von einer Spezialfirma geborgen. Dazu musste die Straße über eine halbe Stunde komplett gesperrt werden.
(PI Mindelheim)

Lkw rutscht in Pkw

HEIMERTINGEN/LKR. UNTERALLGÄU. Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer befuhr heute Morgen gegen 08:00 Uhr die Ulmer Straße in Heimertingen. Aufgrund der Schneeglätte kam das Fahrzeug an einer Steigung nicht mehr weiter und rutschte rückwärts den Hang zurück. Hier prallte er auf den Pkw einer 54-Jährigen. Beide Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
(PP Schwaben Süd/West)

Vorfahrtsverstoß mit einer leicht Verletzten

BAD GRÖNENBACH/LKR. UNTERALLGÄU. Heute Morgen gegen 08:50 Uhr kam es an der Kreuzung Schulerloch/Kreuzbühl zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der 28-jährige Fahrer eines Kleintransporters wollte nach links in die Kreisstraße MN19 in Richtung Bad Grönenbach einbiegen. Hierbei übersah er den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 45-Jährigen und fuhr dem Fahrzeug in die linke Seite. Der Pkw wurde nach rechts von der Straße gegen ein Verkehrszeichen geschoben. Die 45-Jährige wurde leicht verletzt. Ihr fünfjähriger Sohn auf dem Beifahrersitz sowie der Verursacher blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 8.500 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
(PP Schwaben Süd/West)

Schneeunfälle auf den Autobahnen

A 96/A 7. Um 08:10 Uhr wurde ein 35-Jähriger mit seinem Pkw auf der A 96 in Fahrtrichtung München auf Höhe Bad Wörishofen von einem bislang unbekannten goldfarbenen Opel Astra geschnitten und musste ausweichen, wobei er gegen die Mittelschutzplanke stieß. Sein Fahrzeug wurde erheblich beschädigt. Der Schaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Um kurz nach 09:00 Uhr wurde rutschte ein 35-jähriger Pkw-Fahrer bei einem Ausweichmanöver nach rechts in die Schutzplanke. Er befuhr die Überleitung von der A 96 auf die A 7 in Richtung Norden, als auf der linken Seite zwei Sattelzüge standen, die einen Auffahrunfall hatten. Daher bremste er stark und rutschte in die Leitplanke. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Der Unfall zwischen den Sattelzügen wurde polizeilich nicht aufgenommen, da diese ihre Fahrt vor Eintreffen der Beamten fortsetzten.

Um 08:00 Uhr fuhr eine 35-jährige Pkw-Fahrerin auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau. An der Anschlussstelle Mindelheim wollte sie die Autobahn verlassen und kam bei schneebedeckter Fahrbahn in der Ausfahrtkurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Hierbei touchierte ihr Pkw einen Leitpfosten, der umknickte. Am Pkw entstand kein Schaden.

Um 08:45 Uhr fuhr ein Lkw im Bereich Buxheim von der A 96 auf die A 7 in Richtung Süden. In der Überleitung kam der 49-jährige Fahrer mit seinem Fahrzeug nach links von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und fuhr sich bis zum Unterboden in der angrenzenden Wiese fest, wodurch ein Flurschaden entstanden ist.

(PP Schwaben Süd/West)

 

(Foto: Polizei)

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17.1.2018. Am Mittwoch kam es bis heute Mittag im gesamten Schutzbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse vermehrt zu Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfällen.

Regionale Schwerpunkte waren in den Landkreisen Unterallgäu, Ostallgäu, Oberallgäu und Lindau zu finden. Zwischen 06:00 Uhr und 13:00 Uhr kam es zu insgesamt rund 50 Verkehrsunfällen. Bei zehn Verkehrsunfällen wurden insgesamt elf Personen leicht verletzt. Der normale Durchschnitt im Präsidiumsbereich beläuft sich auf rund 70 Unfälle in 24 Stunden. Somit kann von einem erhöhten Verkehrsunfallaufkommen am heutigen Vormittag aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse ausgegangen werden.

Aufgrund der Schnee- und Eisglätte kamen auch vermehrt Lkw nicht weiter und sorgten so in den betroffenen Bereichen für Behinderungen.

Das Landratsamt Oberallgäu meldete, dass der Riedbergpass zwischen Obermaiselstein und Balderschwang kurzfristig gesperrt werden musste, um durch den Wind umgestürzte Bäume zu beseitigen. Bei weiterer Verschlechterung der Witterungsverhältnisse durch Sturmböen und Schnee muss heute und ggf. morgen Nacht aus Sicherheitsgründen mit einer Sperrung des Passes gerechnet werden. Balderschwang ist dann nur über Oberstaufen – Hittisau/Österreich zu erreichen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf entsprechende Hinweisschilder zu achten.

Im Folgenden einige Verkehrsunfallschilderungen vom heutigen Tage:

Verkehrsunfall auf der B12

GERMARINGEN/LKR. OSTALLGÄU. Am Mittwochvormittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 33-jähriger Fürstenfeldbrucker war bei Schneegestöber mit seinem Kleintransporter von Buchloe Richtung Kaufbeuren unterwegs und kam auf Höhe Germaringen auf spiegelglatter Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn. Dabei streifte er zunächst den Pkw einer 32-jährigen Oberallgäuerin und prallte dann frontal in den Pkw eines 42-jährigen Unterallgäuers. Beide Allgäuer Fahrzeugführer kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. An allen drei Fahrzeugen entstand ein Totalschaden von geschätzten 45.000 Euro.
(PI Buchloe)

Unfall zwischen LKW und PKW

FÜSSEN/LKR. OSTALLGÄU. Zu einem winterbedingten Verkehrsunfall kam es am Mittwochmittag auf der B16 Richtung Roßhaupten kurz nach dem Wertstoffhof. Ein Lkw mit Anhänger befuhr die Bundesstraße und kam aufgrund winterglatter Fahrbahn an einer Steigung ins Rutschen. Letztendlich drehte sich die Zugmaschine und kam nach rechts in den Straßengraben. Der Auflieger stellte sich quer über die komplette Fahrbahn. Ein entgegenkommender 58-jähriger Pkw-Fahrer konnte einen Zusammenstoß trotz eingeleitetem Bremsmanöver und versuchtem Ausweichen nach rechts nicht mehr verhindern. Er kollidierte zunächst mit der Zugmaschine und anschließend gegen den Anhänger. Dabei wurde der Pkw-Fahrer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Nachdem sein Gespann wieder aus dem Graben gezogen war, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der Pkw musste allerdings mit Totalschaden abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro. Durch die Behinderung entstand in beiden Richtungen der B16 leichter Stau.
(PI Füssen)

Lkw in Graben gerutscht

BREITENBRUNN/LKR. UNTERALLGÄU. Am 17.01.2018 gegen 07.40 Uhr kam ein rumänischer Sattelzug auf der Bundesstraße B 16 bei Breitenbrunn wegen nicht an die Straßenverhältnisse angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und verursachte dabei Flurschaden auf über 40 Metern Länge. Außerdem überfuhr der Lkw einen Begrenzungspfosten, die Ortstafel und eine Richtungstafel und beschädigte einen angrenzenden Zaun. Da der rumänische Fahrer in Deutschland keinen Wohnsitz hat, musste er bei den Polizeibeamten eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Der Lkw war mit Speiseöl beladen, welches aber zum Glück nicht auslief. Trotzdem war die Straßenverschmutzung immens, so dass die Straßenmeisterei gerufen werden musste, um die Fahrbahn zu reinigen. Der Lkw wurde schließlich von einer Spezialfirma geborgen. Dazu musste die Straße über eine halbe Stunde komplett gesperrt werden.
(PI Mindelheim)

Lkw rutscht in Pkw

HEIMERTINGEN/LKR. UNTERALLGÄU. Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer befuhr heute Morgen gegen 08:00 Uhr die Ulmer Straße in Heimertingen. Aufgrund der Schneeglätte kam das Fahrzeug an einer Steigung nicht mehr weiter und rutschte rückwärts den Hang zurück. Hier prallte er auf den Pkw einer 54-Jährigen. Beide Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
(PP Schwaben Süd/West)

Vorfahrtsverstoß mit einer leicht Verletzten

BAD GRÖNENBACH/LKR. UNTERALLGÄU. Heute Morgen gegen 08:50 Uhr kam es an der Kreuzung Schulerloch/Kreuzbühl zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der 28-jährige Fahrer eines Kleintransporters wollte nach links in die Kreisstraße MN19 in Richtung Bad Grönenbach einbiegen. Hierbei übersah er den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 45-Jährigen und fuhr dem Fahrzeug in die linke Seite. Der Pkw wurde nach rechts von der Straße gegen ein Verkehrszeichen geschoben. Die 45-Jährige wurde leicht verletzt. Ihr fünfjähriger Sohn auf dem Beifahrersitz sowie der Verursacher blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 8.500 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
(PP Schwaben Süd/West)

Schneeunfälle auf den Autobahnen

A 96/A 7. Um 08:10 Uhr wurde ein 35-Jähriger mit seinem Pkw auf der A 96 in Fahrtrichtung München auf Höhe Bad Wörishofen von einem bislang unbekannten goldfarbenen Opel Astra geschnitten und musste ausweichen, wobei er gegen die Mittelschutzplanke stieß. Sein Fahrzeug wurde erheblich beschädigt. Der Schaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Um kurz nach 09:00 Uhr wurde rutschte ein 35-jähriger Pkw-Fahrer bei einem Ausweichmanöver nach rechts in die Schutzplanke. Er befuhr die Überleitung von der A 96 auf die A 7 in Richtung Norden, als auf der linken Seite zwei Sattelzüge standen, die einen Auffahrunfall hatten. Daher bremste er stark und rutschte in die Leitplanke. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Der Unfall zwischen den Sattelzügen wurde polizeilich nicht aufgenommen, da diese ihre Fahrt vor Eintreffen der Beamten fortsetzten.

Um 08:00 Uhr fuhr eine 35-jährige Pkw-Fahrerin auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau. An der Anschlussstelle Mindelheim wollte sie die Autobahn verlassen und kam bei schneebedeckter Fahrbahn in der Ausfahrtkurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Hierbei touchierte ihr Pkw einen Leitpfosten, der umknickte. Am Pkw entstand kein Schaden.

Um 08:45 Uhr fuhr ein Lkw im Bereich Buxheim von der A 96 auf die A 7 in Richtung Süden. In der Überleitung kam der 49-jährige Fahrer mit seinem Fahrzeug nach links von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und fuhr sich bis zum Unterboden in der angrenzenden Wiese fest, wodurch ein Flurschaden entstanden ist.

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(Foto: Polizei)

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17.1.2018 Landkreis Unterallgäu. Weil die Wasserleitung an den Hochbehälter angeschlossen wird, wird die Berger Straße in Trunkelsberg von Dienstag bis Freitag, 23. bis 26. Januar, gesperrt.

Der Verkehr wird umgeleitet.

Darauf weist die Straßenverkehrsbehörde am Landratsamt Unterallgäu hin.

Aktuelle Straßensperrungen im Landkreis sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/baustellen zu finden.

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17.1.2018 Landkreis Unterallgäu. Die Zahl der Einwohner im Landkreis Unterallgäu ist erneut gestiegen:

Wie das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung jetzt bekannt gegeben hat, lebten zum Stichtag 31. Dezember 2016 genau 141.165 Menschen in den 52 Unterallgäuer Gemeinden.

Das sind 321 mehr als bei der letzten Erhebung im Juni 2016. Die Einwohnerzahl im Unterallgäu ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach oben gegangen.

Die größte Stadt ist Bad Wörishofen mit 15.731 Bürgern. Auf Platz zwei liegt Mindelheim mit 14.748 Einwohnern, auf Platz drei Ottobeuren mit 8.273 Bewohnern.

Die kleinsten Gemeinden im Landkreis sind Böhen mit 768 und Pleß mit 833 Einwohnern.

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17.1.2018 Lindau. In einem Mehrfamilienhaus im Privatweg in Lindau entstand am Abend des 16.01.2018 ein nicht zuzuordnender Gasgeruch.

Daraufhin wurde das Gebäude schnellstmöglich geräumt.

Die anschließende Absuche des Hauses und der Umgebung durch die Feuerwehr verlief negativ.

Keiner der eingesetzten Gaswarnmelder schlug an und die Ursache des Geruchs konnte so nicht eindeutig bestimmt werden.

Nachdem eine Gefahr für alle Bewohner jedoch ausgeschlossen werden konnte, wurde der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet und das Gebäude wieder freigegeben.

Wie der seltsame Geruch entstanden ist, konnte nicht eindeutig geklärt werden.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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17.1.2018 Mauerstetten. Am Dienstagvormittag ereignete sich ein Auffahrunfall auf der B12 auf Höhe Frankenried mit geringem Sachschaden.

Ein Pkw-Fahrer aus München stieß hierbei gegen das Heck eines polnischen Lkw.

Zum Unfallhergang wurden vor Ort von den Beteiligten unterschiedliche Aussagen gemacht.

Gegen den Lkw-Fahrer wird nun wegen einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt und gegen den Pkw-Fahrer wegen einer Beleidigung.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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