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29.8.2016n Lindau. Bau der Unterführung beginnt am Montag, 29. August – Reisebusse müssen in die Bregenzer Straße ausweichen.

Sie gilt als die derzeit wichtigste verkehrliche Baumaßnahme Lindaus: der Bau der Bahnunterführung Langenweg. „Wenn der Bau fertig ist, dann werden die langen, durch die Bahnschranken verursachten Wartezeiten und Staus ein Ende haben“, sagt Lindaus Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker. Das Projekt wurde bereits 2005 beschlossen, schlummerte dann in den Schubladen. Erst jetzt kann es, nach einem Bürgerentscheid und teilweise zähen Verhandlungen mit Anliegern, umgesetzt werden.

Zunächst wird die Baustelle auf dem Parkplatz für die Fernbusse eingerichtet. Diese können zukünftig auf von der Stadt angemieteten Parkplätzen in der Bregenzer Straße und an der Ladestraße stehen. Der Parkplatz in der Ladestraße ist sofort nutzbar, jener an der Bregenzer Straße ab 1.September.

„In diesem Jahr ist vor allem die Kolpingstraße von den Bauarbeiten betroffen“, sagt Marcus Gebauer von den Garten- und Tiefbaubetrieben Lindau (GTL). Zudem wird die neue Zufahrt auf den Langenweg, die grob zwischen Arbeitsamt und Kolpinggebäude liegt, gebaut werden. „Damit wollen wir Ende Dezember fertig sein“, ergänzt er.

Erste spürbare Veränderung in der Kolpingstraße ist der Wegfall der Längsparkplätze in Richtung Bregenz. Parallel zur Kolpingstraße entsteht auf der Nordseite eine Behelfsfahrbahn. Auf dieser kann der Verkehr auf je einer Spur in jede Richtung um die Baustelle des Kolpingkreisels herumgeführt werden.

Für Autofahrer aus Richtung Bregenz heißt dies, dass sie über den Bahnübergang Bregenzer Straße fahren müssen, wenn sie auf die Insel wollen. Wer aus Friedrichshafen kommt, kann bis auf Weiteres, wie gewohnt, rechts abbiegen auf den Langenweg. Radfahrer können in beiden Richtungen im Verkehr mitschwimmen. Für Fußgänger ist die Kolpingstraße zwischen der Einmündung Anheggerstraße bis hinunter zum Schoblochweg gesperrt.

Zunächst werden entlang der Kolpingstraße die Kanäle und die Strom- und Telekommunikationsleitungen umgelegt. „Dies ist notwendig, weil der zukünftige Kolpingkreisel tiefer liegen wird, als die bisherige Fahrbahn. Die Leitungen würden sonst in der Luft hängen“, begründet Gebauer die Notwendigkeit dieser Maßnahme.

Damit die Bauarbeiten wie geplant im Mai 2018 abgeschlossen werden können, muss an unterschiedlichen Stellen gleichzeitig gearbeitet werden. Deshalb müssen im Bereich des Busparkplatzes, dort wo die neue Eisenbahnbrücke hinkommt, sämtliche Versorgungsleitungen verlegt werden.

Auch die Idylle auf der Schindlerwiese wird kurzfristig gestört. Dort entsteht ein Entwässerungsgraben, der direkt in den kleinen See führt. Allerdings wird dieser keine hart abgezirkelte Betonwanne sein, sondern eher wie ein mäanderndes Bächlein wirken. Eine Versiegelung der Schindlerwiese steht nicht zur Debatte. „An diesem Stadtratsbeschluss gibt es nichts zu rütteln“, stellt Dr. Ecker klar.

Nichts geändert hat sich laut Gebauer an den Sperrzeiten für den Langenweg: „Nach wie vor gehe ich von einer Komplettsperrung eine Woche, Ende Oktober dieses Jahres, und dann von Oktober 2017 bis Mai 2018 aus.“ Die Sperrzeiten liegen damit außerhalb der Tourismussaison. Die Fahrzeuge müssen in dieser Zeit alle über den Bahnübergang Bregenzer Straße auf die Insel fahren.

Die Stadtverwaltung will je nach Baufortschritt im Dezember 2016 oder Januar 2017 wieder zu einem Informationsabend einladen und über den Baufortschritt berichten. Außerdem wird in der zweiten Septemberwoche 2016 einen Info-Container auf der Baustelle aufgestellt. Dort gibt es Informationen zum Baufortschritt, außerdem soll dort einer der Bauleiter regelmäßig Fragen beantworten. Die Deutsche Bahn als Bauherrin plant ein Informationszentrum im Inselbahnhof.

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Sonntag, 11. September 2016

Lindau lockt am Tag des offenen Denkmals am 11. September mit gelungenen Beispielen im Denkmalschutz.
Ein Haus braucht viele Hüter. Zumindest wenn es sich dabei um ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude handelt. „Gemeinsam Denkmale erhalten“, lautet deshalb auch das Motto am „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 11. September.

In Lindau ist dieses Motto weit mehr als ein Lippenbekenntnis, sondern geradezu in Stein gemeißelt, gemauert, gepflegt. In der Stadt gibt es eine ganze Reihe von Denkmälern, die nur dank einer großen, gemeinsamen Kraftanstrengung von engagierten, oft auch in Zusammenarbeit mit der Stadt Lindau und mit Denkmalbehörden, gerettet wurden.

Initiator des Tags ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Sie fördert in Lindau unter anderem das Rainhaus-Projekt mit 100.000 Euro; und die Stadt Lindau ist im Gespräch wegen einer Unterstützung der Cavazzen-Sanierung und des Lindenhofparks. So war es naheliegend, das Lindauer Programm zum Tag des offenen Denkmals bei der Stiftung anzumelden.

In Lindau werden sich zwölf Vereine und Initiativen beteiligen. Jeweils vier davon sind mit einer gedanklichen Klammer verbunden. Unter der Überschrift „Die Totentafel der Familie Deller erzählt eine Geschichte“ präsentieren sich Cavazzen, Alter Friedhof in Aeschach und Rainhaus.

„Bürger retten Denkmale auf der Lindauer Insel“ heißt es zum Rokokosaal, Alten Rathaus, Diebsturm und Zeughaus. Zur Überschrift „Mit Denkmälern Landschaft gestalten“ gesellen sich Lindenhofpark, Weintorggel Hoyerberg, Hoyerberg-Schlössle und der Bauernhof Haug am Brückele. Schon diese Aufzählung zeigt, wie facettenreich der Begriff des Denkmals ist.

Die Eröffnung wird im Cavazzen um 10 Uhr stattfinden. Anschließend erfahren Bürger und Gäste bei den einzelnen Denkmalen, wie sich Menschen für die Denkmale eingesetzt haben und welche Ergebnisse dabei erzielt wurden.

Die Totentafel der Familie Deller erzählt eine Geschichte

Haus zum Cavazzen

Erbaut 1729/30 durch die Lindauer Patrizierfamilie Seutter von Loetzen. Mit hoch geschwungenem Mansarddach und aufwändig bemalter Fassade, barockes Stadtpalais. Kühne Dachkonstruktion des Schweizer Baumeisters Jakob Grubenmann.

Alter Lindauer Friedhof

1512 während einer Pestepidemie außerhalb der Stadt angelegt. 1515 Kröll-Kapelle erbaut. 1617 Friedhof erweitert. Erst streng protestantisch, 1826 um einen katholischen Teil erweitert und 1849 mit einer katholischen Kapelle ergänzt. 1940 insgesamt als Park unter Denkmalschutz gestellt. Teilweise sehr hochwertige Grabstätten.

Rainhaus

1586 als Quarantänestation im Auftrag der Stadt Lindau vom Baumeister Hans Furttenbach erbaut. Renaissance-Gebäude mit Stufengiebel. Eines der letzten noch vorhandenen Pesthäuser Europas, gibt einen Einblick in die Medizingeschichte des späten Mittelalters und der beginnenden Neuzeit, insbesondere zur Abwehr der Pest.

Bürger retten Denkmale auf der Lindauer Insel

Rokokosaal

Hervorgegangen aus einer Klostergründung in karolingischer Zeit entstand ein adeliges Damenstift. Nach einem Stadtbrand 1728 wurde der barocke Wiederaufbau durch den Baumeister Christian Wiedemann 1734 vollendet. Das Deckenfresko von Franz Joseph Spiegler von 1736 stellt den Triumph der christlichen Tugenden über die Laster dar. Im Gebäude ist heute das Amtsgericht.

Altes Rathaus Lindau

1422-36 errichtet. Die Kernsubstanz ist spätgotisch. Der große Ratssaal ist einer der wenigen deutschen in situ erhaltenen spätgotischen Säle. Die Fassadenbemalung ist Rekonstruktion einer bereits 1885/87 angebrachten Freskierung. Bereits 1540 verzierten Malereien die Rathausfassade. 1885/88 erfolgte eine grundlegende Restaurierung durch Friedrich von Thiersch.

Lindau Altes Rathaus

Diebsturm

Stammt aus dem Jahr 1370. Er zeigt den typischen gotischen Charakter der Befestigung vor dem dreißigjährigen Krieg. Die Außenhaut des Turms samt Gewänden war stark verwittert, sodass die Sicherheit gefährdet war. In der Aktion Rettet den Diebsturm wurde das Gebäude mit hohem bürgerschaftlichem Engagement saniert.

Zeughaus

1507-26 durch Kaiser Maximilian I. erbaut. Ab 1651 wurde es als Theater genutzt. 1745 kaufte die Stadt Lindau das Gebäude und nutzte es kurze Zeit als Kaserne. 1779-1881 diente es wieder als Theater. Um 1800 wurde das Haus Lazarett für französische Truppen. Seit 1966 ist es Jugendzentrum und seit 1995 Bühne des Zeughausvereins e.V.

Mit Denkmälern Landschaft gestalten

Lindenhofpark

Bedeutendste Parkanlage am Lindauer Villenufer. Gestalter der ca. 7,5 ha großen Anlage aus dem Jahr 1840 war der Düsseldorfer Gartenkünstler Maximilian F. Weyhe. Der Nutz- und Blumengarten dieser fast unverändert erhaltenen Anlage wurde 1960 eingeebnet. Der Garten mit seinen Laubengängen, Brunnen, Sitzplätzen und Blumenbeeten soll wiederhergestellt werden.

Weintorkel Hoyerberg

1506 wurde der Torkel urkundlich erwähnt. Im Jahr 1776 wurde ein neues Haus über dem Torkel gebaut. Der meisterlich gefertigte Dachstuhl trägt ein Walmdach mit Mönch- und Nonnenziegel. Nachdem der Weinanbau in Lindau um 1920 zum Erliegen gekommen war, verfiel der Torkel. Seit 1995 ist das Baudenkmal restauriert und zugänglich.

Hoyerberg-Schlössle

Das Schlössle wurde 1854 durch den Architekten Johann Christoph Kunkler aus St. Gallen erbaut. Bauherrin war Dora Gruber, die Schwester von Friedrich Gruber, dem Erbauer des Lindenhofes. Im Jahre 1917 verkauften die Geschwister Gruber das Anwesen an die frühere Gemeinde Hoyren. Jetzt ist das Baudenkmal im Besitz der Stadt Lindau. Seit 1926 war es öffentliche Gaststätte, heute ist es leerstehend.

Haug am Brückele

Das Anwesen Köchlinstraße 23, ein Einfirsthof aus der zweiten Hälfte des 17. Jhs. war einsturzgefährdet, der Bauerngarten verwilderte, die Abbruchgenehmigung war erteilt. Drei engagierte Frauen ergriffen die Initiative, um den Bauernhof zu erhalten. Der Erwerb des Anwesens durch die Peter Dornier-Stiftung schuf die Voraussetzungen einen Kinder-Familien-Senioren-Bauernhof einzurichten.

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29.8.2016 Mindelheim. Gegen Mitternacht der vergangenen Nacht wurde in Mindelheim nahe der Innenstadt auf der Landsberger Straße eine Geschwindigkeitsmessung durch Beamten der Polizei Mindelheim vorgenommen.

Ein 23-Jähriger Motorradfahrer wurde hierbei mit 87 km/h gemessen, obwohl die maximal gültige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h innerorts lag.

Der Unterallgäuer muss nun mit einer Bußgeldanzeige inklusive mindestens einem Monat Fahrverbot rechnen und Punkten im Fahreignungsregister rechnen.

(PI Mindelheim)

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29.8.2016 Obermaiselstein/Oberallgäu. Am Riedbergpass stürzte am 28.8.2016, gegen 17.50 Uhr, ein Kraftradfahrer. Er befand sich nach der Passhöhe etwa 200 Meter in Richtung Obermaiselstein, als er wegen eines auf seiner Fahrbahnseite entgegenkommenden Pkws ausweichen musste und stürzte.

Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, eine Berührung mit dem Kraftrad hatte nicht stattgefunden.

Der Unfallverursacher, bei seinem Fahrzeug handelte es sich um einen schwarzen Jeep oder SUV, vermutlich Toyota, beging Unfallflucht.

Der leicht verletzte Motorradfahrer wurde in das Krankenhaus Oberstdorf eingeliefert, Sachschaden entstand in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Die Polizei Oberstdorf bittet um Hinweise.

(PI Oberstdorf)

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29.8.2016 Oy-Mittelberg/Oberallgäu. In einer Sammelunterkunft für unbegleitete Jugendliche gerieten am Sonntagabend zwei 17-jährige Asylbewerber in Streit.

Im Verlaufe der Schlägerei wurden sowohl der Syrer wie auch der Afghane leicht verletzt.

(PI Kempten)

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Montag, 3. Oktober 2016
11:30

Volksmusik pur heißt es, wenn der “Peitinger Männerchor Alpenrose” und Alphornbläser auf dem Nebelhorn an der Station Höfatsblick musizieren.

Ein feierlicher Berggottesdienst bildet am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit , um 11.30 Uhr den Auftakt zu einem stimmungsvollen Programm.

Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Panoramarestaurant statt.

Der Eintritt ist frei!

Veranstaltungsort “Peitinger Männerchor Alpenrose”: Oberstdorf – Nebelhorn – Station Höfatsblick

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Sonntag, 2. Oktober 2016
11:30

Es ist der Süden der USA, der die musikalische Heimat von Zydeco Annie und den Swamp Cats bildet, die am Samstag, 2. Oktober 2016, auf dem Fellhorn in Oberstdorf ab 11:30 Uhr gastieren. Wie jedes Jahr erwartet die Zuhörer ein ungewöhnlicher musikalischer Leckerbissen an der Station Schlappoldsee.

Wieder verwandelt sich die deutsche Musikerin Anja Baldauf in Zydeco Annie und taucht mit ihren Swamp Cats ein in die Musik Louisianas. Sie besingt die Weite der Baumwollplantagen, die heißen Nächte in den Bars von New Orleans, kreolische Lebensfreude und mystische Voodoo-Klänge aus den Sümpfen.

Der Eintritt ist frei!
die Veranstaltung findet nur bei guter Witterung statt.

Veranstaltungsort: Oberstdorf – Fellhorn – Station Schlappoldsee

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Freitag, 9. September 2016
19:00

Am Freitag, 9. September, können Teenies mal so richtig abfeiern. Dann findet im Kaminwerk in Memmingen eine Teeniedisco statt, von 19 bis 24 Uhr. Organisiert haben die Veranstaltung die Jugendpflegerinnen der Stadt Memmingen und des Landkreises Unterallgäu in Kooperation mit dem Kaminwerk.

Angesprochen sind Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren. Dank Ausnahmegenehmigung dürfen Zwölf- und 13-Jährige bis 22 Uhr, 14- und 15- Jährige bis 24 Uhr ohne Eltern feiern.

Für Musik zum Tanzen und Feiern sorgt der bekannte Memminger DJ T-Rich. „An der Bar gibt es leckere alkoholfreie Cocktails und Softdrinks zu erschwinglichen Preisen“, verspricht Christina Übele, Jugendpflegerin der Stadt Memmingen.

Und Kreisjugendpflegerin Julia Veitenhansl fügt hinzu: „Bei uns sind Jugendliche garantiert gut aufgehoben.“ Natürlich werden alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und der Jugendschutz berücksichtigt.

Eltern können ihre Kinder zu der Veranstaltung bringen und abholen, aber nicht während Disco anwesend sein. Die Jugendpflegerinnen bitten die Eltern darum, für einen sicheren Heimweg zu sorgen, entweder in Gruppen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder indem sich Eltern zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen.

Der Eintritt zu der Veranstaltung kostet 3 Euro.

Weitere Informationen im Internet unter www.kaminwerk.de

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Montag, 10. Oktober 2016
16:00
Freitag, 14. Oktober 2016
16:00
Samstag, 15. Oktober 2016
16:00
Sonntag, 16. Oktober 2016
16:00

Figurentheater “Mascha und der Bär”

In einer liebevollen Inszenierung zeigt DAS BILDERBUCHTHEATER diese für Kinder sehr lehrreiche Geschichte, die auf einem alten russischen Märchen basiert.

Die kleine Mascha lebt mit ihrem Freund, dem Bär im Wald. An einem wunderschönen Tag hat der Bär Geburtstag. Klar, dass Mascha ihm für diesen Tag eine Geburtstagstorte backen möchte. Doch wie immer ist Mascha ziemlich zerstreut und bringt in ihrer etwas chaotischen Arbeitsweise einiges durcheinander. Zuerst vergisst sie mal die Eier, bevor ihr ein weiteres Missgeschick passiert: Versehentlich nimmt sie noch das Ei einer Henne, aus dem bald ein kleines Küken schlüpfen soll, wobei es der nervös wartende Hahn und seine Henne kaum erwarten können, endlich Eltern zu werden.

Aber nicht nur die Hühner sind über Maschas Verhalten entsetzt, auch dem gierig umherschleichenden Fuchs passt es gar nicht, dass Mascha alle Eier zum backen verbraucht. Aber hinterlistig, wie er nun mal ist, hat er schon längst einen Plan.

In diesem ganzen Durcheinander verschlingt nun auch noch das gefräßige Hausschein die Geburtstagstorte für den Bär.

Wird es Mascha gelingen, noch schnell eine neue Torte zu backen und was hat eigentlich der Fuchs vor ?

Das Stück ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren und dauert ca. 50 Minuten.

Füssen

Jugendtreff
Von-Freiberg-Straße 1

Montag, 10. Oktober 2016

16.00 Uhr

Sonthofen

Haus des Gastes
Am Anger 8

Freitag, 14. Oktober 2016

16:00 Uhr

Kaufbeuren

Kolpinghaus
Adolph-Kolping-Straße 2

Samstag, 15. Oktober 2016

16:00 Uhr

Kempten

Kolpinghaus
Linggstraße 4

Sonntag, 16. Oktober 2016

16:00 Uhr

Karten nur an der Tageskasse (30 Min. vor Beginn)
Eintritt: € 8,- (ermäßigt € 7,-)
INFO-TEL.: 0178 – 54 51 976

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29.8.2016 Oberstaufen/Oberallgäu. Am Sonntag, gegen 12.45 Uhr, ereignete sich ein Bergunfall am Seelekopf.

Eine vierköpfige Bergwandergruppe wählte nach dem Besuch der Bergmesse am Seelekopf den westlichen Abstieg in Richtung Alpe Schilpere.

Nach dem Überqueren von einigen querliegenden Baumstämmen kam die 30-jährige Frau ins Stolpern, verlor das Gleichgewicht und stürzte über steiles Grasgelände ca. 50 Meter ab.

Eine Augenzeugin, die unterhalb unterwegs gewesen ist, konnte der Frau zu Hilfe eilen.

Die schwerverletzte Geschädigte (aus dem Landkreis Lindau) wurde durch die Bergwacht und den Rettungshubschrauber geborgen und ins Klinikum nach Kempten verbracht. Der Rest der Gruppe wurde durch die Bergwacht zu Tal gebracht.

Die Alpine Einsatzgruppe Allgäu des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West und ein Polizeihubschrauber waren bei diesem Bergunfall eingesetzt gewesen.

(PP SWS)

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