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	<title>Allgäu Kur</title>
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	<description>Eine Kur im Allgäu - Wohlbefinden für Körper und Geist</description>
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		<title>Vollmondparty am 7.2.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7.2.2012 steppt der Bär &#8211; der Geißstadl Kranzegg veranstaltet wieder die legendäre Vollmondparty. Mit DJ Harry am Mischpult, lauter netter Leute und super Stimmung mag man an den darauffolgenden Mittwoch gar nicht denken. Veranstaltungsort der Vollmondparty: Kranzegg &#8211; Geißstadl Die nächste Vollmondparty im Kranzegger Geißstadl gibt&#8217;s am 8.3.2012 ab 20:30 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7.2.2012 steppt der Bär &#8211; der Geißstadl Kranzegg veranstaltet wieder die legendäre Vollmondparty. Mit DJ Harry am Mischpult, lauter netter Leute und super Stimmung mag man an den darauffolgenden Mittwoch gar nicht denken.</p>
<p>Veranstaltungsort der Vollmondparty: Kranzegg &#8211; Geißstadl</p>
<p>Die nächste Vollmondparty im Kranzegger Geißstadl gibt&#8217;s am 8.3.2012 ab 20:30 Uhr</p>
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		<title>Gesundheit fördern, Kosten sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Wörishofen Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2012 sind die steigenden Kosten im Gesundheitswesen und der Umgang mit dem demografischen Wandel zwei beherrschende Themen. 9.1.2012 &#8211; Die betriebliche Gesundheitsförderung, beispielsweise durch Kuren, kann für beide Problemfelder ein Weg aus der Kostenexplosion sein: Ein investierter Euro in gesundheitsfördernde Maßnahmen bringt mindestens fünf Euro zurück. Kaum hat das neue Jahr begonnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im Jahr 2012 sind die steigenden Kosten im Gesundheitswesen und der Umgang mit dem demografischen Wandel zwei beherrschende Themen.</strong></p>
<p>9.1.2012 &#8211; Die betriebliche Gesundheitsförderung, beispielsweise durch Kuren, kann für beide Problemfelder ein Weg aus der Kostenexplosion sein: Ein investierter Euro in gesundheitsfördernde Maßnahmen bringt mindestens fünf Euro zurück.</p>
<p>Kaum hat das neue Jahr begonnen, machen zwei Meldungen aus der Gesundheits- und Sozialpolitik Schlagzeilen: Der bayerische Ministerpräsident Seehofer meldet Zweifel an der Rente mit 67 an, während der Spiegel Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, der zufolge knapp ein Viertel der Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland Verwaltungskosten sind.<span id="more-704"></span></p>
<p>Mehrere grundlegende Probleme manifestieren sich hier: Einerseits der demografische Wandel und die mit ihm einhergehende Schwierigkeit der Rentenfinanzierung. Diese zieht die Frage nach der Leistungsfähigkeit im Alter nach sich – Experten befürchten, dass der Anstieg des Renteneintrittsalters für viele Menschen faktisch eine Rentenkürzung bedeutet, da sie nicht in der Lage sein werden, bis zu ihrem 67. Lebensjahr beruflich aktiv zu sein. Ein weiteres Problem ist die Explosion der Kosten im Gesundheitswesen. Gleichzeitig hat nun eine Studie von A.T. Kearney gezeigt, dass 23 Prozent der Ausgaben im Gesundheitswesen Verwaltungskosten sind und es hier ein großes Sparpotential gibt.<br />
Die aufgezeigten Probleme stellen eine enorme Belastung für die gesamte Volkswirtschaft dar. Mit einer stärkeren Berücksichtigung der Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung könnte dem jedoch auf effiziente Weise entgegengewirkt werden. Vor diesem Hintergrund kann Klaus Holetschek, 1. Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes, nicht verstehen, dass seitens der Kassen bei Präventionsmaßnahmen wie der Kur gespart wird, während die Verwaltungskosten steigen: „Das ist eine absurde Fehlverteilung des Budgets. Würde bei der Verwaltung gekürzt und mehr in die Prävention investiert, könnte man so auch die demografische Situation entschärfen, da einerseits die Ausgaben im Gesundheitswesen gesenkt werden können und andererseits die Menschen länger fit und leistungsfähig bleiben.“</p>
<p>Denn laut einer Studie der Strategieberatung Booz &#038; Company zahlt sich jeder Euro, der in die betriebliche Prävention investiert wird, auf volkswirtschaftlicher Ebene mit fünf bis 16 Euro aus – je nach Art und Umfang der Maßnahme. 76 Prozent der Ausfälle, die durch chronische Erkrankungen entstehen, könnten laut VWL-Professor Peter Oberender durch Prävention verhindert werden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent der Arbeitsunfähigkeitszeiten durch Maßnahmen der Unternehmen vermeidbar sind.</p>
<p>Hier stellen vor allem betrieblich geförderte ambulante Kuren in ausgewiesenen Kurorten und Heilbädern ein sinnvolles Präventionsinstrument dar. Denn dort sei, so Klaus Holetschek, eine kompetente medizinische Betreuung mit anerkannten Therapien sichergestellt, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und so eine langfristige Wirkung haben. </p>
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		<title>DEHOGA Bayern und Bayerischer Heilbäder-Verband intensivieren Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Wörishofen Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spitzengremien des Bayerischer Heilbäder-Verbandes (BHV) sowie des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern trafen sich in München, um Ihre Zusammenarbeit hinsichtlich branchenrelevanter Themen weiter zu vertiefen. 9.12.2011 &#8211; Auf der Tagesordnung stand zum einen der neue GastroManagementPass, dessen Implementierung vom BHV begrüßt wird: „Alles, was dazu beiträgt, die Qualität des bayerischen Gastgewerbes nachhaltig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spitzengremien des Bayerischer Heilbäder-Verbandes (BHV) sowie des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern trafen sich in München, um Ihre Zusammenarbeit hinsichtlich branchenrelevanter Themen weiter zu vertiefen.</strong></p>
<p>9.12.2011 &#8211; Auf der Tagesordnung stand zum einen der neue GastroManagementPass, dessen Implementierung vom BHV begrüßt wird: „Alles, was dazu beiträgt, die Qualität des bayerischen Gastgewerbes nachhaltig zu sichern bzw. zu erhöhen, erhält unsere volle Unterstützung“, so BHV-Vorsitzender Klaus Holetschek. Die Zertifizierung ist ein Instrument zur Sicherung der bestehenden Hygiene- und Qualitätsstandards der Branche. Sie soll dem Endverbraucher dokumentieren, dass der Betrieb hoch qualifiziert aufgestellt ist und in den Bereichen Hygiene, Recht, Unternehmensführung und Service-Qualität fundierte Kenntnisse aufweisen kann.<span id="more-700"></span></p>
<p>Mit völligem Unverständnis auf beiden Seiten wurde das Thema Auslandskuren diskutiert. Denn mittlerweile geht fast die Hälfte der in einem Jahr von den Krankenkassen genehmigten ambulanten Kuren ohne medizinische Notwendigkeit ins Ausland. Diese, den Gesundheits- und Tourismusstandort Bayern konterkarierende Maßnahme wird seitens einzelner Kassen sogar noch besonders beworben. „Hier gilt es als verantwortungsbewusster Unternehmer sehr wohl zu überlegen, ob ich meinen Angestellten eine Krankenkasse empfehlen kann, die zwar bei uns in Deutschland Beiträge abkassiert, diese dann aber an ausländische Kur- und Bäderbetriebe überweist“, kommentiert DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl, und fügt hinzu: „da finanziere ich mir ja meine eigene Konkurrenz-Tourismusregion.“</p>
<p>Zum anderen waren einmal mehr die reformbedürftigen Tourismusstrukturen Bayerns Gesprächsthema. „Es kann doch nicht sein, dass in meiner Heimat drei Mal mehr touristische Vermarktungsorganisationen um die Gunst des Gastes buhlen, als wir klassifizierte Betriebe haben“, bringt es Brandl auf den Punkt. „Hier gilt es, unter Einbindung aller Betroffenen, eine Lösung zu finden, die Vorteile für alle –in erster Linie für unsere Gäste – bietet“, so Holetschek.</p>
<p>Einigkeit herrschte hinsichtlich der Mehrwertsteuer: „Die durch die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungsdienstleistungen erst ermöglichten Investitionen in die Qualität der Hotels führten direkt zu einer deutlichen Aufwertung der Kurorte und Heilbäder“, erläutert der BHV-Vorsitzende. „Dieser Teil des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes war wohl das beste Konjunkturpaket aller Zeiten“, stellt Brandl angesichts der allerorten hohen Investitionstätigkeit der Branche fest, „es ist aber erst der erste Schritt: was noch dringend fehlt, ist die versprochene Herstellung von Wettbewerbsgleichheit auch für die Gastronomie.“</p>
<p>Tourismus in Zahlen</p>
<p>Bayern ist nach wie vor die beliebteste Tourismusdestination Deutschlands. Der Jahresumsatz beträgt über 31 Milliarden Euro, rund 560.000 Menschen verdienen ihr Einkommen im Tourismus. Über die Hälfte dieser touristisch bedingten Ausgaben kommen dem Einzelhandel bzw. nicht gastgewerblichen Dienstleistungsbetrieben zu Gute.</p>
<p>Allein die bayerischen Heilbäder, in denen ein Drittel aller touristisch bedingten Übernachtungen in Bayern gezählt werden, erzielen eine Wertschöpfung in Höhe von 3,7 Mrd. Euro und beschäftigen 100.000 Menschen.</p>
<p>Hotellerie und Gastronomie bilden das Rückgrat der bayerischen Leitökonomie Tourismus. Für rund 315 000 Beschäftigte bietet die Branche im Freistaat Arbeit. Darüber hinaus befindet sich nahezu jeder zehnte bayerische Ausbildungsplatz in einem Hotel oder einem Gastronomiebetrieb.</p>
<p>Neben der großen Bedeutung der Branche als Ausbilder und Arbeitgeber, gibt es eine weitere Besonderheit: Heilbäder und Gastgewerbe bieten ihre Arbeits- und Ausbildungsplätze bis in den letzten, oftmals strukturschwachen Winkel Bayerns hinein an, in Regionen, aus denen sich andere Industrien und Dienstleister längstens zurückgezogen haben.</p>
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		<title>Allgäuer Gesundheitstage &#8220;gesund &amp; vital&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Allgäuer Gesundheitsmesse unter dem Motto „gesund &#38; vital“ Die erste Allgäuer Gesundheitsmesse bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich vom 10. bis 11. März 2012 im Kornhaus in Kempten rund um das Thema Gesundheit und Vitalität zu informieren. Die Ausstelleranmeldung läuft bereits. Kempten/Immenstadt, 23. November 2011 – Die Themen Gesundheit und Vitalität sind in heutiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Allgäuer Gesundheitsmesse unter dem Motto „gesund &amp; vital“</strong></p>
<p>Die erste Allgäuer Gesundheitsmesse bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich vom 10. bis 11. März 2012 im Kornhaus in Kempten rund um das Thema Gesundheit und Vitalität zu informieren. Die Ausstelleranmeldung läuft bereits.<br />
Kempten/Immenstadt, 23. November 2011 – Die Themen Gesundheit und Vitalität sind in heutiger Zeit wichtiger denn je. Immer mehr medizinische Fragen tauchen in der Bevölkerung auf: Welche Ursachen für Hautkrebs gibt es und wie kann man diesen vorbeugen? Welche neuen Operationstechniken zur Abhilfe des Grauen Stars wurden entwickelt und wo kann man sich behandeln lassen? Wirkt Sport vorbeugend gegen Krankheiten? Die Gesundheitsmesse „gesund &amp; vital“ vom 10. bis 11. März 2012 bietet eine ideale Plattform, um sich in interessanten Vorträgen sowie Mitmach-Programmen über die Themenbereiche Gesundheit, Wellness und Vitalität von Experten aus der Region beraten zu lassen. Spezialisten geben Tipps, wie Ernährung, Sport, Fitness, aber auch Naturheilkunde zum eigenen Wohlbefinden beitragen können. In direkten, persönlichen Gesprächen stehen die Fachkräfte medizinischer Institutionen den Besuchern der Gesundheitsmesse mit Rat und Tat zur Seite.<span id="more-698"></span> Ein spannendes, vielfältiges Rahmenprogramm mit Diskussionsforen, Selbsthilfegruppen sowie Informationen zu Themen wie „Gesunde Lebensart“ und „Richtiges Bewegen“ runden das Angebot der Messe ab. „Gesund &amp; vital“ findet im Kornhaus in Kempten, zentral gelegen im Herzen des Allgäus, statt. „Fürstliches Ambiente und eine mit bester Technik ausgestattete Veranstaltungshalle bilden optimale Vorraussetzungen für eine gelungene Gesundheitsmesse. Rund 60 Aussteller werden erwartet“, freut sich Veranstalter Eberhard Fetzer. Die Ausstelleranmeldung hat bereits begonnen. Bis Ende Januar haben Interessenten aus dem Bereich Gesundheit, Wellness und Vitalität die Möglichkeit, eine Standfläche im Kornhaus zu erwerben.<br />
Weitere Informationen sowie Anmeldeunterlagen für Aussteller unter:<br />
 HYPERLINK &#8220;http://www.fetzermessen.de&#8221;</p>
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		<title>Vortrag über Sport und Physiotherapie</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man mit dem richtigen Sport lange gesund bleibt und welche Ursachen hinter scheinbar unerklärlichen Problemen mit dem Bewegungsapparat stecken können, darüber haben jetzt zwei Experten informiert. Sportwissenschaftler Dr. Frank Frebel und Physiotherapeut Gerd Gradwohl sprachen im Landratsamt Unterallgäu über das Thema Sport und Physiotherapie. Der Vortrag im Rahmen der Reihe „… und jetzt erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man mit dem richtigen Sport lange gesund bleibt und welche Ursachen hinter scheinbar unerklärlichen Problemen mit dem Bewegungsapparat stecken können, darüber haben jetzt zwei Experten informiert. Sportwissenschaftler Dr. Frank Frebel und Physiotherapeut Gerd Gradwohl sprachen im Landratsamt Unterallgäu über das Thema Sport und Physiotherapie. Der Vortrag im Rahmen der Reihe „… und jetzt erst richtig“ des Unterallgäuer Gesundheitsamts war gut besucht.<span id="more-695"></span></p>
<p>Gerd Gradwohl ging vor allem auf wenig bekannte Zusammenhänge zwischen Muskeln, Bindegewebe und körperlichen Schwierigkeiten ein. Wissenschaftlich anerkannt, aber wenig bekannt ist nach seinen Worten zum Beispiel, dass Muskeln mehr als 400 verschiedene sogenannte Myokine produzieren. Das sind laut Gradwohl wichtige Stoffe, die unter anderem für ein starkes Immunsystem und einen guten Stoffwechsel sorgen. Sport und Muskelaufbau hätten deswegen für die Gesundheit eine große Bedeutung. „Wer sich nicht bewegt, beraubt sich der hauseigenen Apotheke“, so Gradwohl. Neben viel Bewegung riet der Physiotherapeut außerdem zu Haltungstraining. Denn auch eine richtige Haltung könne vielen Beschwerden vorbeugen.</p>
<p>Sportwissenschaftler Dr. Frank Frebel empfahl vor allem Krafttraining. Das sei oft effektiver als Ausdauersport und baue Schwierigkeiten im Alter vor, so Frebel. So könne man sich mit Krafttraining vor frühzeitigem Muskelverlust im Alter schützen und die damit verbundenen Folgen vermeiden. Diese sind zum Beispiel eine eingeschränkte Beweglichkeit oder eine leichte Anfälligkeit für Verletzungen wie Knochenbrüche.</p>
<p>Ebenfalls wenig bekannt ist laut Physiotherapeut Gerd Gradwohl die Bedeutung des Bindegewebes. Das Bindegewebe sei das größte Fühlorgan des Körpers, verarbeite mechanische Reize und unterstütze die Muskeln aktiv in ihrer Arbeit. So ist es laut Gradwohl zum Beispiel möglich, dass eine Verletzung des Oberkörpers wie etwa eine Blinddarmnarbe über das Bindegewebe zu Schmerzen im Knie führt und die eigentliche Ursache lange unentdeckt bleibt.</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt Kempten</title>
		<link>http://www.allgaeu-kur.de/weihnachtsmarkt-kempten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kempten: ein vorweihnachtliches Erlebnis auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte im Allgäu Der Kemptener Weihnachtsmarkt findet vom 25. November bis 21. Dezember 2011 auf dem Rathausplatz in der historischen Altstadt statt. Die Öffnungszeiten sind täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr, an den Samstagen von 12.00 bis 21.00 Uhr. Am 26. November lädt die Kemptener Innenstadt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kempten: ein vorweihnachtliches Erlebnis auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte im Allgäu</strong><br />
Der Kemptener Weihnachtsmarkt findet vom 25. November bis 21. Dezember 2011 auf dem Rathausplatz in der historischen Altstadt statt. Die Öffnungszeiten sind täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr, an den Samstagen von 12.00 bis 21.00 Uhr.<br />
Am 26. November lädt die Kemptener Innenstadt zum Mitternachtsshopping ein. An den 70 weihnachtlich geschmückten Ständen finden sich originelle Geschenkideen. Das adventliche Angebot der Händler reicht von Krippen, Kerzen, Keramik, Schmuck und Glas über Puppen, Holzspielwaren bis zu Weihnachtsdekoration und Gestecken. Auch für das leibliche Wohl wird mit<br />
Weihnachtsgebäck, heißen Maroni, Crèpes, Glühwein, Punsch und anderen Schmankerln bestens gesorgt sein.<span id="more-693"></span><br />
Die Besucher erwartet ein stimmungsvolles Rahmenprogramm mit über 160 einzelnen Programmpunkten. Es gibt täglich musikalische Darbietungen auf der<br />
neu gestalteten Weihnachtsmarkt-Bühne wie „Joy of Voice“ am 27. November oder „Sternblut“ am 29. November. Die Krippenbauschule Kempten zeigt im Rathausfoyer ihre „Krippen-Visionen“, eine Krippenausstellung. Wer verschiedene Kunsthandwerke wie z. B. Holzschnitzerei oder Filzen live erleben möchte, besucht die Kunsthandwerker-Hütte neben dem Weihnachtsbrunnen auf dem Rathausplatz.<br />
Der Weihnachtsbrunnen ist mit Szenen aus der Weihnachtsgeschichte künstlerisch gestaltet. An verschiedenen Terminen werden Weihnachts-Führungen durch das vorweihnachtliche Kempten angeboten, am Wochenende Kutschfahrten, zudem ein geführter Nachtspaziergang, eine Turmführung in der St. Mang-Kirche oder eine Führung durch den Ponikausaal.<br />
Am 4. Dezember zeigen &#8220;Die WendeJacken&#8221; im Zusammenspiel mit dem Publikum eine faszinierend spontane Weihnachtsmarkt-ImproShow. Am 13. Dezember findet eine Weihnachts-Lesung mit musikalischer Umrahmung statt.<br />
Für die kleinen Besucher gibt es täglich eine Bescherung durch den Nikolaus, ein Kinderkarussell und am 1. und 14. Dezember eine Märchenerzählerin. In der Weihnachts-Bäckerei werden Plätzchen gebacken und im Kemptener<br />
Weihnachts-Postamt kann man seine Weihnachtswünsche verschicken. Der 14. Dezember steht ganz im Rahmen der Kinder mit einem eigenen Familientag.<br />
Auch dieses Jahr wurde eine Kemptener Christbaum-Kugel kreiert. Das neue Motiv zeigt das Kornhaus, bisher erschienen sind Burghalde, Rathaus und St. Lorenz-Basilika.<br />
In der Tourist Information kann der Besucher Weihnachtsmarkt- Geschenkgutscheine im Wert von 5,00 Euro kaufen, die an jedem Stand auf dem Weihnachtsmarkt eingelöst werden können.<br />
Das Weihnachtsmarkt-Programm mit allen Veranstaltungen kann kostenlos angefordert werden bei: Kempten Regio Tourismus e.V., Rathausplatz 24, 87435 Kempten, Tel. (0831) 2525-572, Fax 2525-427, touristinfo@kempten.de,<br />
www.kempten.de</p>
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		<title>Heilige Messe Wertach</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertach Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Fr., 30.12.2011 um 19.00 Uhr wird in der Wertacher St. Sebastianskapelle die Heilige Messe zu Ehren des hl. Papstes Silvester gefeiert. Die Kapelle wird auch liebevoll &#8220;Kleine Wies&#8221; genannt, da sie nach dem Vorbild der bekannten Wieskirche in Steingaden erschaffen wurde. Die Jodlergruppe „Wertacher Buabe“ gestaltet die „Heilige Messe“ zusammen mit der Wertacher Stubenmusik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Fr., 30.12.2011 um 19.00 Uhr wird in der Wertacher St. Sebastianskapelle die Heilige Messe zu Ehren des hl. Papstes Silvester gefeiert.</p>
<p>Die Kapelle wird auch liebevoll &#8220;Kleine Wies&#8221; genannt, da sie nach dem Vorbild der bekannten Wieskirche in Steingaden erschaffen wurde. Die Jodlergruppe „Wertacher Buabe“ gestaltet die „Heilige Messe“ zusammen mit der Wertacher Stubenmusik.<span id="more-691"></span></p>
<p>Nähere Infos erteilt gerne die Tourist &#8211; Information Wertach<br />
Tel. 08365 70 21 99, Telefax 08365 70 21 21<br />
http://www.wertach.de &#8211; info@wertach.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kuren wieder stärker fördern</title>
		<link>http://www.allgaeu-kur.de/kuren-wieder-staerker-foerdern/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Wörishofen Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[29.10.2011 &#8211; Zu einem intensiven Meinungsaustausch trafen sich Bürgermeister Klaus Holetschek und Dr. Ralph Berger, Beauftragter für Gesundheitspolitik der Barmer GEK Bayern in Bad Wörishofen. Sorgen bereitet Holetschek vor allem der Rückgang der Kuren. Diese seien nach wie vor das beste Mittel zur Prävention; vor allem im Rahmen der derzeit viel diskutierten betrieblichen Gesundheitsvorsorge sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.10.2011 &#8211; Zu einem intensiven Meinungsaustausch trafen sich Bürgermeister Klaus Holetschek und Dr. Ralph Berger, Beauftragter für Gesundheitspolitik der Barmer GEK Bayern in Bad Wörishofen. Sorgen bereitet Holetschek vor allem der Rückgang der Kuren. Diese seien nach wie vor das beste Mittel zur Prävention; vor allem im Rahmen der derzeit viel diskutierten betrieblichen Gesundheitsvorsorge sollte die Kur wieder einen hohen Stellenwert erhalten.<span id="more-688"></span> In einem gemeinsamen Kongress mit der Barmer GEK und einem runden Tisch mit allen Kassen soll das Thema im nächsten Jahr weiter vertieft werden. Bei einer Veranstaltung von ZDF, Barmer GEK und Bild-Zeitung unter dem Motto „Deutschland bewegt sich“, die nächstes Jahr in München stattfinden wird, wird sich Ralph Berger um eine Beteiligung des bayerischen Heilbäderverbandes mit der Präsentation einiger Kurorte und Heilbäder bemühen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmkunstwochen Allgäu</title>
		<link>http://www.allgaeu-kur.de/filmkunstwochen-allgaeu/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Wörishofen Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstdorf Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.allgaeu-kur.de/?p=685</guid>
		<description><![CDATA[Das 1. Kinofestival fürs Allgäu Filmhaus Bad Wörishofen, Filmburg Marktoberdorf und Kurfilmtheater Oberstdorf veranstalten vom 3. bis 16. Oktober 2011 die ersten „Allgäuer Filmkunstwochen“ 16.9.2011 – Am 3. Oktober 2011 starten im Wörishofener Filmhaus Huber die ersten Allgäuer Filmkunstwochen – ein zweiwöchiges Kinofestival, das das ganze Allgäu umspannt, denn neben dem Filmhaus finden die Filmkunstwochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 1. Kinofestival fürs Allgäu </strong></p>
<p><strong> Filmhaus Bad Wörishofen, Filmburg Marktoberdorf und Kurfilmtheater Oberstdorf veranstalten vom 3. bis 16. Oktober 2011 die ersten „Allgäuer Filmkunstwochen“</strong></p>
<p>16.9.2011 – Am 3. Oktober 2011 starten im Wörishofener Filmhaus Huber die ersten Allgäuer Filmkunstwochen – ein zweiwöchiges Kinofestival, das das ganze Allgäu umspannt, denn neben dem Filmhaus finden die Filmkunstwochen auch in der Marktoberdorfer Filmburg und im Oberstdorfer Kurfilmtheater statt. Unter der gemeinsamen Marke „Filmkunstwochen“ spielen Kinobetreiber Monika Schubert (Marktoberdorf), Rudolf Huber (Bad Wörishofen) und Florian Stiglhofer (Oberstdorf) ein filmisches Spezialprogramm mit persönlichen Favoriten aus der Filmgeschichte und den Perlen der aktuellen und vergangenen Spielzeit. Das Programm richtet sich einerseits an das Stammpublikum, andererseits sollen alle kulturinteressierten Allgäuer und Touristen angesprochen werden. Der Begriff „Filmkunst“ wird dabei möglichst weit gefasst: Das abwechslungsreiche Filmangebot widmet sich dem heimatlichen Allgäu genauso wie europäischem und internationalem Independent-Kino. Auch thematisch ist für jeden Geschmack etwas dabei: <span id="more-685"></span>Von der Dokumentation „Unser Bad Wörishofen“, einer Hommage an die Kneipp-Stadt, mit deren Leinwandpremiere die Filmkunstwochen am 3.10. eröffnet werden, über italienische Filmklassiker bis zu Woody Allens neuestem Streich reicht die Auswahl. Abgerundet werden viele Vorführungen mit Filmgesprächen oder Live-Darbietungen und Sonderveranstaltungen wie z.B. einer italienischen Nacht.</p>
<p>Finanziert werden die Allgäuer Filmkunstwochen – da keine Mittel aus öffentlichen Töpfen bereitgestellt werden konnten – durch Einnahmen aus Anzeigenverkauf und Sponsorengeldern. Als Unterstützer der ersten Ausgabe des Kinofestivals konnten der Allgäu Airport Memmingen und das Autohaus Allgäu gewonnen werden. Für die entsprechende Aufmerksamkeit sollen ein einprägsamer Außenauftritt und eine gezielte Marketing- und PRKampagne sorgen: Unter anderem wird es ein gemeinsames Programmheft geben, das potentielle Kinobesucher über alle Filme und Spielorte informiert und an diversen Stellen im Allgäu ausliegen wird. Die Etablierung der Marke „Allgäuer Filmkunstwochen“ übernimmt die Münchner Panetta &amp; Co. GmbH, die seit 2009 auch die Münchner Filmkunstwochen, ein Kinofestival mit 59-jähriger Tradition in der Landeshauptstadt, betreut. Das Münchner Konzept bietet die Basis für das Vorhaben im Allgäu, adaptiert an die Gegebenheiten der Region und der Kinos. Für Monika Schubert, Rudolf Huber und Florian Stiglhofer ist die Art der Zusammenarbeit Neuland: „Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe über eine ganze Region unter gemeinsamer Marke ist in der Kinolandschaft innovativ“, so die Kinomacher, „und wir wollen mit dem Programm zeigen, dass wir unseren Gästen absolut sehenswerte Filme empfehlen. Das ist, was uns als Kinomacher auszeichnet.“ Um diesen Anspruch auch umzusetzen, ist jeder Betreiber für das Programm seines Hauses verantwortlich. So wird der Charakter der einzelnen Kinos erhalten. „Am Ende haben wir uns natürlich zusammengesetzt, um das Programm aufeinander abzustimmen und Synergieeffekte zu erzielen“, fassen die Drei ihre Kooperation zusammen.</p>
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		<title>Lesung von Michael Kobr &amp; Volker Klüpfel &#8211; Kluftinger Schutzpatron</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Wörishofen Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 18.10.2011 20.00 Uhr Kursaal Ein prachtvoller Burgschatz von unschätzbarem Wert, ein Mord und ein geheimnisvoller Schutzpatron – Kluftinger ermittelt wieder! Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 gastieren die beiden erfolgreichen Allgäuer Krimiautoren Michael Kobr &#38; Volker Klüpfel im Kursaal Bad Wörishofen, um als ihres neuen Buches „Schutzpatron“ vorzustellen. Endlich kehrt der prachtvolle Burgschatz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 18.10.2011<br />
20.00 Uhr<br />
Kursaal</p>
<p><strong>Ein prachtvoller Burgschatz von unschätzbarem Wert, ein Mord und ein geheimnisvoller Schutzpatron – Kluftinger ermittelt wieder!</strong></p>
<p>Am Dienstag, den 18. Oktober 2011 gastieren die beiden erfolgreichen Allgäuer Krimiautoren Michael Kobr &amp; Volker Klüpfel im Kursaal Bad Wörishofen, um als ihres neuen Buches „Schutzpatron“ vorzustellen.</p>
<p>Endlich kehrt der prachtvolle Burgschatz mit der Reliquie von St. Magnus, dem Schutzpatron des Allgäus, nach Altusried zurück. Vor Jahrzehnten wurde unter der Burgruine Kalden der sagenhafte Schatz gefunden und ging auf weltweite Ausstellungsreise. Nun muss Kluftinger an einer Arbeitsgruppe teilnehmen, die eigens für die Sicherung der Kostbarkeiten gegründet wurde. Priml! Dabei hat er doch ganz andere Probleme: Er hat den Mord an einer alten Frau aufzuklären, der zunächst als natürlicher Tod eingestuft wurde. <span id="more-682"></span>Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun? Kluftingers Nachforschungen werden dadurch erheblich erschwert, dass sein Auto gestohlen wird, was er aus Scham allerdings allen verschweigt – den Kollegen und sogar seiner Frau Erika. Das bringt ihn mehr als einmal in Bedrängnis. Vor allem natürlich, wenn Dr. Langhammer mit von der Partie ist &#8230;<br />
Wer Klüpfel und Kobr schon einmal live erlebt hat, weiß es: mit gewöhnlichen Lesungen haben diese Veranstaltungen nicht viel gemein. Die Allgäuer Bestsellerautoren liefern eine Funken sprühende Mischung aus Krimi und Comedy und sind damit weit über die Grenzen des Allgäus hinaus bekannt geworden.<br />
Nachdem sämtliche Kluftinger-Lesungen beim letzten Buch restlos ausverkauft waren, wird auch in Bad Wörishofen wieder ein volles Haus erwartet. Deshalb empfehlen wir, rechtzeitig die Platz-Karten zu sichern!!</p>
<p>Lesungen mit dem Autorenduo Klüpfel/Kobr sind anders. Der ‚Spiegel’ etwa schreibt: „Denn Kobr/Klüpfel schreiben nicht nur spannend, mit scharfem, humorvollem Blick auf die Wirklichkeit, die begabten Vortragskünstler lesen auch gut – mit verteilten Rollen, verstellten Stimmen, in verschiedenen Dialekten“.</p>
<p>Auszeichnungen:<br />
2005 Bayerischer Kunstförderpreis Literatur für Erntedank<br />
2008 MIMI &#8211; Krimipreis des Deutschen Buchhandels<br />
2008 Kulturpreis der Stadt Memmingen<br />
2008 Corine (Weltbild Leserpreis) für Laienspiel</p>
<p>Bibliographie: Milchgeld (2003), Erntedank (2004), Seegrund (2006), Laienspiel (2008), Rauhnacht (2009), Mahlzeit (Das Kluftinger Kochbuch 2010)<br />
Discographie: Milchgeld (2007), Erntedank (2008), Seegrund (2007), Laienspiel (2008), Rauhnacht (2009), Best of Klufti (2010).</p>
<p>Volker Klüpfel, studierte Politikwissenschaft, Journalistik, Geschichte und Sozialpolitik in Bamberg. Er arbeitete als Journalist beim Baltimore Chronicle in den USA und beim Bayerischen Rundfunk.</p>
<p>Michael Kobr, studierte Germanistik und Französisch auf Lehramt in Erlangen. Er unterrichtete zuletzt Deutsch und Französisch an der städtischen Realschule in Memmingen.</p>
<p>Mehr Infos unter<br />
www.kommissar-kluftinger.de</p>
<p>Kartenvorverkauf: ab sofort im Vorverkauf<br />
Kurhaus Bad Wörishofen (08247/993357)<br />
Mindelheimer Zeitung (08261/991375)<br />
Geschäftsstelle Bad Wörishofen (08247/35035)<br />
sowie alle VVK-Stellen von Münchenticket<br />
Karten per Post unter www.kleinkunstbuehne-straubing.de</p>
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