Präsident der Republik Mazedonien Prof. Dr. Gjorge Ivanov besucht Bad Wörishofen

Die XXXVII. Paneuropa-Tage in Lindau nutzte der Präsident der Republik Mazedonien zu einem Kurzbesuch in der Kneippstadt.
24.5.2011 – Er wollte die Gelegenheit wahrnehmen, einen deutschen Kurort kennenzulernen und sich vor Ort über die Angebote in der Stadt zu informieren. Mazedonien bestand ab 1946 als südlichste Teilrepublik des sozialistischen Jugoslawien, die 1991 ihre Unabhängigkeit ausrief. Seit Dezember 2005 hat Mazedonien den Status eines Beitrittskandidaten der EU.
Mazedonien hat insgesamt 22 heiße Quellen, allerdings werden derzeit nur sechs davon auch für Heilzwecke genutzt.
Der Präsident besichtigte zunächst bei der Therme, bevor er sich im Sebastianeum in das Goldene Buch der Stadt eintrug. Bei einem Gang über die Kurpromenade Richtung Kurpark besichtigte Ivanov das neuen Wassertretbecken in der Hans-Holzmann-Straße sowie die Gradieranlage. Beim anschließenden Besuch des Kneippianum ließ er sich nicht nur die Prinzipien der Kneipp’schen Lehre erklären, sondern probierte einen wohltuenden Gesichtsguss gleich selbst aus. Dem Wunsch des Präsidenten nach einem Gedankenaustausch mit Vertretern aus Wirtschaft und Tourismus war die Stadt mit einem Mittagessen in kleinem Rahmen nachgekommen. Dabei bestand ausreichend Gelegenheit zur Diskussion, die von der mazedonischen Delegation auch intensiv genutzt wurde. Ausdrücklich bedankte sich Ivanov für den herzlichen Empfang in der Stadt und die Ausrichtung des Staatsbesuches.

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