Seminar „Eine Handvoll Glück“ mit Klemens Brugger

Donnerstag, 17. März 2011
19.00 Uhr – Einlass ab 18.00 Uhr
Haus „Zum Gugger“

Glücklich sein – wer träumt nicht davon. Und das Glücks- Angebot zum Glücksein ist groß: Es gibt Glücks-Tee, Kerzen und Glücks-Bäder. Dabei kann sich glücklich schätzen, wer für solche hohlen Versprechungen nicht auch noch unnötig Geld ausgibt. Denn „Glück ist nichts was von außen kommt. Das fängt immer bei uns selbst an und hört auch genau dort wieder auf.“

Klemens Brugger weiß von was er spricht – ganz ohne Doktortitel in der Glücksforschung. Sein Wissen ist Lebenserfahrung. Er selbst ist einen langen Weg gegangen: Vom selbständigen Metzgermeister, lautstarkem Lokalpolitiker und zigfachen Vereinsvorstand zum Unternehmensberater und Referenten mit einer einfachen Philosophie: Wer gutes tut, wird gutes erfahren.

Sein Programm „Eine Handvoll Glück“ erklärt zehn Grundregeln für den täglichen Umgang mit dem ganz persönlichen Glück. Er zeigt dabei auf, wie schnell und oft wir im Alltag Situationen haben die uns unglücklich machen. Vom früh-morgendliche Blick in den Spiegel beispielweise bis hin zu den Spätnachrichten im Fernsehen. Mit vielen praktischen Tipps erklärt er, wie man es trotzdem schaffen kann sich den vielen negativen Dingen im Alltag zu entziehen und täglich das eigene Glück zu finden.

Als Hilfe dafür bekommt jeder Teilnehmer ein eigenes Glücksbuch, das im Laufe des Seminars mit zehn Kapiteln bestückt wird. Spontane Einfälle, geheime Gedanken und persönliche Erinnerungen kann darin jeder direkt und ganz für sich selbst festhalten.

Eine Handvoll Glück, das ist keine zweistündige Wellness-Behandlung für die Seele, sondern ein Wegweiser, mit dem man durch eine ehrliche Selbstüberprüfung seinem persönlichen Glück auf die Spur kommen kann. Frei nach der alte Chinesische Weisheit: Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn das Fischen, und er wird nie wieder hungern.

Das Seminar ist kostenpflichtig. Karten erhalten Sie an der Abendklasse ab 18.00 Uhr im „Haus Zum Gugger“.